Liebe Kundinnen und Kunden, CANNARAMA stellt zum 01. Februar 2020 seinen Vertrieb via Online-Shop ein.

Seit 2013 sind wir nun in der Branche tätig. Mit Stolz kann ich feststellen, daß wir einer der ersten Hanf- und CBD-Shops in diesem Land waren und in den fast sieben Jahren einige Höhen und Tiefen erlebt haben.
Seinen absoluten Tiefpunkt erlebt die deutsche Hanf-Branche im Moment.

Das regionale Lebensmittelüberwachungsamt hat mir
„Das Inverkehrbringen der Einzelsubstanz Cannabidiol (CBD), von CBD-haltigen Extrakten als Lebensmittel/Nahrungsergänzungsmittel oder als Lebensmittelzutat sowie von Lebensmitteln/Nahrungsergänzungsmitteln mit CBD-haltigen Extrakten…“
ab sofort untersagt.

Die Grundlage dieser Entscheidung bildet die angeblich fehlende Zertifizierung der Hanf-Produkte als sgg. Novel Food (Neuartiges Lebensmittel). Dabei handelt es sich um einen äußerst kostenintensiven, bürokratischen Akt, der sich über Jahre hinzieht. In diese Zeitraum dürfen keine CBD Produkte vertrieben werden.
Selbst wenn die im Shop angebotenen CBD-Produkte eine entsprechende Novel Food Zertifizierung haben würden, wäre die langjährig nachgewiesene und bewährte Bio-Qualität die gleiche wie bisher.

Was sich im Moment zu diesem Thema in Deutschland abspielt, kann man mit einer Hexenverfolgung umschreiben.
Ganz im Sinne der Anti-Cannabis-Agenda der Bundesregierung hat sich nun der „Verbraucherzentrale Bundesverband“ (vzbv) zu Wort gemeldet und für den Hanf-Inhaltsstoff CBD eine Warnung ausgesprochen. Laut Verbraucherzentrale liegen zwar CBD-haltige Lebensmittel sowie Nahrungsergänzungsmittel auf Cannabis-Basis im Trend, seien aber für die Konsumenten nicht ohne Gefahren. Die vom Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz geförderte politische Organisation rät von dem Verzehr von CBD-Produkten ab. In der Begründung heißt es: „Um den Hanf-Inhaltsstoff Cannabidiol (CBD) hat sich ein regelrechter Hype entwickelt“, doch sei nicht geklärt, wie riskant CBD-haltige Lebensmittel sind.
„So kann CBD bei jedem Zehnten Schläfrigkeit und Benommenheit auslösen. Genauso häufig scheint CBD aber auch zum Gegenteil, also zu Schlaflosigkeit, Schlafstörungen und innerer Unruhe zu führen“.
Solche Argumente sind einfach lächerlich und es drängt sich der Verdacht regelrecht auf, in welchem Interesse diese CBD-Hexenverfolgung stattfindet. Auf keinem Fall wird hier im Interesse der Verbraucher agiert.

Die Propagandamaschine läuft auf vollen Touren. Wie, wenn irgendwo ein Startschuss gegeben wurde. Plötzlich, nach vielen Jahren erfolgreicher Anwendung ohne Nebenwirkungen bei tausenden von Kunden, wird gemeinschaftlich auf CBD „geschossen“. Der sgg. Verbraucherschutz machte den Anfang, es folgen sofort die Öffentlich-Rechtlichen und die großen Printmedien. Und wenn der Verbraucher diese Fakenews oft genug hört, liest und sieht – er glaubt es irgendwann. Das altbewährte Spiel.
Das große Geschäft machen später Andere. Die, welche das notwendige Kapital haben, um diese Zertifizierung finanzieren zu können.

Im Vergleich zum gegenwärtigen deutschen Shitstorm, hier noch einmal zur Erinnerung das Statement der WHO (Weltgesundheitsorganisation der UNO) vom November 2018:
„CBD ist im Allgemeinen gut verträglich mit einem guten Sicherheitsprofil“, schrieben die Autoren des Berichts. Bis heute gibt es keine Beweise für die Freizeitnutzung von CBD oder irgendwelche damit verbundenen Probleme im Zusammenhang mit der öffentlichen Gesundheit. CBD könnte therapeutische Vorteile bieten.“

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Selbstverständlich können Sie mich auch weiterhin für Fragen oder Kommentare über eMail: info@cannarama.de
oder die kostenfreie Telefonnummer: 0800 8 520 308 erreichen.

Im Blog werde ich Sie regelmäßig über Neuigkeiten informieren.

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