Hanf als Lebensmittel

Vitamine im Hanf
Hanf­nüss­chen ent­hal­ten reich­hal­ti­ge Men­gen an An­ti­oxi­dan­ti­en sowie Vit­amin E und die B-Vit­ami­ne. Be­son­ders für Vit­amin B2 (Ribof­la­vin) ist Hanf eine her­vor­ra­gen­de Quel­le. Bis­lang gal­ten Fleisch und Milch­pro­duk­te immer als die üp­pigs­ten Vit­amin-B2-Lie­fe­ran­ten. In Hanf je­doch fin­det man deut­lich mehr Vit­amin B2 als in tie­ri­schen Pro­duk­ten (es sei denn man isst gerne Leber).

Proteinquelle Hanf
Die Hanf­sa­men be­ste­hen au­ßer­dem zu 20 bis 24 Pro­zent aus rei­nem hoch­wer­ti­gen Pro­te­in in Form aller es­sen­ti­el­ler Ami­no­säu­ren, die der Mensch be­nö­tigt, um dar­aus kör­per­ei­ge­nes Ei­weiß auf­zu­bau­en. Damit ge­hört Hanf zu den we­ni­gen Pflan­zen, die ei­ner­seits ein für den Men­schen voll­stän­di­ges Ami­no­säur­e­pro­fil bie­ten und an­de­rer­seits die­ses wert­vol­le bio­ver­füg­ba­re Pro­te­in auch in aus­rei­chen­der Menge be­reit­hal­ten.

Hanf schenkt Omega-3-Fettsäuren
Die meis­ten Men­schen lei­den be­kannt­lich an einem un­güns­ti­gen Fett­säu­re-Ver­hält­nis. Der reich­hal­ti­ge Fleisch- und Milch­kon­sum (von Tie­ren, die mit Ge­trei­de statt mit Heu, Gras und Kräu­tern ge­füt­tert wer­den), aber auch der un­kri­ti­sche Ver­zehr von in­dus­tri­ell her­ge­stell­ten pflanz­li­chen Ölen führt dazu, dass die meis­ten Men­schen sehr viele Omega-6-Fett­säu­ren und nur we­ni­ge Omega-3-Fett­säu­ren zu sich neh­men.

Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on emp­fiehlt ein Ver­hält­nis von 4:1 zwi­schen den Omega-6- und den Omega-3-Fett­säu­ren. Die nor­ma­le west­li­che Er­näh­rungs­wei­se aber sorgt für ein Ver­hält­nis zwi­schen 20:1 und 50:1.

Hanf bietet ein optimales Fettsäure-Verhältnis
Ein solch un­güns­ti­ges Ver­hält­nis die­ser bei­den Fett­säu­ren ver­ur­sacht, be­güns­tigt und ver­stärkt ent­zünd­li­che Pro­zes­se aller Art. Chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen be­schleu­ni­gen im bes­ten Falle le­dig­lich das Al­tern, füh­ren meis­tens je­doch zu den ver­schie­dens­ten Be­schwer­den wie z. B. Ge­len­k­ent­zün­dun­gen, Herz-Kreis­lauf­pro­ble­men, chro­ni­schen Ner­ven­lei­den und vie­lem mehr.

Hanf ent­hält als ein­zi­ge Pflan­ze das op­ti­ma­le Omega-Fett­säu­ren-Ver­hält­nis von 3,75:1 (Omega-6 zu Omega-3) und ist daher ein her­vor­ra­gen­der Be­stand­teil einer ent­zün­dungs­hem­men­den Er­näh­rungs­wei­se.

Hanf enthält die seltene Gamma-Linolensäure
Au­ßer­dem stellt Hanf eine der we­ni­gen Öl­pflan­zen dar, die Gamma-Lin­o­len­säu­re (GLA) ent­hält. GLA kann in si­gni­fi­kan­ten Men­gen nur in Hanf­öl, Bor­retsch­sa­men­öl, Nacht­ker­zen­öl, Gra­nat­ap­fel­sa­men­öl, dem Öl der Schwar­zen Jo­han­nis­bee­re und in Spi­ru­li­na ge­fun­den wer­den.

Hanf unterstützt die Entgiftung des Körpers
GLA ak­ti­viert zudem das Stoff­wech­sel­ge­sche­hen ganz er­heb­lich. Die Fett­säu­re sorgt dafür, dass ein­ge­la­ger­tes Fett ef­fek­ti­ver für die En­er­gie­ge­win­nung ein­ge­setzt und folg­lich schnel­ler ab­ge­baut wird. GLA ist fer­ner am ord­nungs­ge­mä­ßen Funk­tio­nie­ren des zel­lu­lä­ren En­er­gie­ver­sor­gungs­sys­tems na­mens Na­tri­um-Ka­li­um-Pumpe be­tei­ligt.

Hanföl in der Küche
Be­reits 20 Gramm eines hoch­wer­ti­gen Hanf­ö­les ge­nü­gen, um den Ta­ges­be­darf der wich­tigs­ten es­sen­ti­el­len Fett­säu­ren zu de­cken. Hanf­öl eig­net sich zum Dämp­fen und Düns­ten, soll­te aber kei­nes­falls zum Frit­tie­ren oder Bra­ten ver­wen­det wer­den.
Am bes­ten gibt man das Öl über die fer­tig ge­gar­ten Spei­sen. In der Roh­kost­kü­che passt das aro­ma­ti­sche Öl wun­der­bar in Sa­lat­dres­sings, zu Ma­ri­na­den, Dips oder auch in Smoot­hies.

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Vitamine im Hanf Hanf­nüss­chen ent­hal­ten reich­hal­ti­ge Men­gen an An­ti­oxi­dan­ti­en sowie Vit­amin E und die B-Vit­ami­ne. Be­son­ders für Vit­amin B2 (Ribof­la­vin) ist Hanf eine... mehr erfahren »
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Vitamine im Hanf
Hanf­nüss­chen ent­hal­ten reich­hal­ti­ge Men­gen an An­ti­oxi­dan­ti­en sowie Vit­amin E und die B-Vit­ami­ne. Be­son­ders für Vit­amin B2 (Ribof­la­vin) ist Hanf eine her­vor­ra­gen­de Quel­le. Bis­lang gal­ten Fleisch und Milch­pro­duk­te immer als die üp­pigs­ten Vit­amin-B2-Lie­fe­ran­ten. In Hanf je­doch fin­det man deut­lich mehr Vit­amin B2 als in tie­ri­schen Pro­duk­ten (es sei denn man isst gerne Leber).

Proteinquelle Hanf
Die Hanf­sa­men be­ste­hen au­ßer­dem zu 20 bis 24 Pro­zent aus rei­nem hoch­wer­ti­gen Pro­te­in in Form aller es­sen­ti­el­ler Ami­no­säu­ren, die der Mensch be­nö­tigt, um dar­aus kör­per­ei­ge­nes Ei­weiß auf­zu­bau­en. Damit ge­hört Hanf zu den we­ni­gen Pflan­zen, die ei­ner­seits ein für den Men­schen voll­stän­di­ges Ami­no­säur­e­pro­fil bie­ten und an­de­rer­seits die­ses wert­vol­le bio­ver­füg­ba­re Pro­te­in auch in aus­rei­chen­der Menge be­reit­hal­ten.

Hanf schenkt Omega-3-Fettsäuren
Die meis­ten Men­schen lei­den be­kannt­lich an einem un­güns­ti­gen Fett­säu­re-Ver­hält­nis. Der reich­hal­ti­ge Fleisch- und Milch­kon­sum (von Tie­ren, die mit Ge­trei­de statt mit Heu, Gras und Kräu­tern ge­füt­tert wer­den), aber auch der un­kri­ti­sche Ver­zehr von in­dus­tri­ell her­ge­stell­ten pflanz­li­chen Ölen führt dazu, dass die meis­ten Men­schen sehr viele Omega-6-Fett­säu­ren und nur we­ni­ge Omega-3-Fett­säu­ren zu sich neh­men.

Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on emp­fiehlt ein Ver­hält­nis von 4:1 zwi­schen den Omega-6- und den Omega-3-Fett­säu­ren. Die nor­ma­le west­li­che Er­näh­rungs­wei­se aber sorgt für ein Ver­hält­nis zwi­schen 20:1 und 50:1.

Hanf bietet ein optimales Fettsäure-Verhältnis
Ein solch un­güns­ti­ges Ver­hält­nis die­ser bei­den Fett­säu­ren ver­ur­sacht, be­güns­tigt und ver­stärkt ent­zünd­li­che Pro­zes­se aller Art. Chro­ni­sche Ent­zün­dun­gen be­schleu­ni­gen im bes­ten Falle le­dig­lich das Al­tern, füh­ren meis­tens je­doch zu den ver­schie­dens­ten Be­schwer­den wie z. B. Ge­len­k­ent­zün­dun­gen, Herz-Kreis­lauf­pro­ble­men, chro­ni­schen Ner­ven­lei­den und vie­lem mehr.

Hanf ent­hält als ein­zi­ge Pflan­ze das op­ti­ma­le Omega-Fett­säu­ren-Ver­hält­nis von 3,75:1 (Omega-6 zu Omega-3) und ist daher ein her­vor­ra­gen­der Be­stand­teil einer ent­zün­dungs­hem­men­den Er­näh­rungs­wei­se.

Hanf enthält die seltene Gamma-Linolensäure
Au­ßer­dem stellt Hanf eine der we­ni­gen Öl­pflan­zen dar, die Gamma-Lin­o­len­säu­re (GLA) ent­hält. GLA kann in si­gni­fi­kan­ten Men­gen nur in Hanf­öl, Bor­retsch­sa­men­öl, Nacht­ker­zen­öl, Gra­nat­ap­fel­sa­men­öl, dem Öl der Schwar­zen Jo­han­nis­bee­re und in Spi­ru­li­na ge­fun­den wer­den.

Hanf unterstützt die Entgiftung des Körpers
GLA ak­ti­viert zudem das Stoff­wech­sel­ge­sche­hen ganz er­heb­lich. Die Fett­säu­re sorgt dafür, dass ein­ge­la­ger­tes Fett ef­fek­ti­ver für die En­er­gie­ge­win­nung ein­ge­setzt und folg­lich schnel­ler ab­ge­baut wird. GLA ist fer­ner am ord­nungs­ge­mä­ßen Funk­tio­nie­ren des zel­lu­lä­ren En­er­gie­ver­sor­gungs­sys­tems na­mens Na­tri­um-Ka­li­um-Pumpe be­tei­ligt.

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Am bes­ten gibt man das Öl über die fer­tig ge­gar­ten Spei­sen. In der Roh­kost­kü­che passt das aro­ma­ti­sche Öl wun­der­bar in Sa­lat­dres­sings, zu Ma­ri­na­den, Dips oder auch in Smoot­hies.

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